Kleiner Aufwand, große Wirkung
Manchmal wäre ein bisschen Küchenmagie nicht schlecht, oder? Wir haben Profiköchen und erfahrenen Stylisten über die Schulter geguckt und eines festgestellt: Die kochen auch nur mit Wasser. Aber sie verfügen über einen großen Vorrat kleiner Tricks, die das Genießen deutlich leichter machen. Ein paar davon stellen wir Ihnen hier vor. Zum Nachahmen dringend empfohlen.
Hilfreiche Handgriffe rund um den Herd
Eine Zwiebel kriegen Sie auf viele Arten klein. Aber nur die richtige Schnitttechnik verhindert, dass sie beim Rösten bitter wird. Die Profis machen es so: Großes Holzbrett aus dem Schrank und Messer mit langer Klinge (mindestens 20 cm!) gegriffen.
Die äußere Haut der Zwiebel entfernen und die Wurzel abschneiden. Dann die Zwiebel halbieren und in Faserrichtung dünne Scheiben so einschneiden, dass sie nur noch an der Spitze zusammengehalten werden. Jetzt die Zwiebelhälfte drehen und dünne Scheiben gegen die Faserrichtung schneiden. Schon haben Sie feine Würfel. Wenn jetzt noch Zeit bleibt, können Sie auch die übrig gebliebene Spitze fein hacken, sonst gilt: Weg damit!
Und warum stehen die Profis beim Zwiebelschneiden nur selten mit roten Augen da? Sie halten Schneidebrett und Messer feucht, das hilft. Sind die Zwiebeln allerdings frisch geerntet, treibt es selbst erfahrenen Köchen gelegentlich die Tränen in die Augen.

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