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Du darfst ... ganz nach meinem Geschmack!

Du darfst Genießer-ABC

Zutaten sind keine Hexerei – sollte man meinen. Und doch belehren uns Kochbücher immer wieder eines Besseren. Ackerlattich? Paradeiser? Wirrkopf? Unser Genießer-ABC klärt auf. Viel Spaß!

  • Vollrohrzucker

    Vollrohrzucker ist eingedickter und getrockneter Zuckerrohrsaft. Er ist nicht raffiniert, sondern wird direkt aus dem frischen Pflanzensaft gewonnen. Vollrohrzucker besteht zu 95 % aus Saccharose und anderen Zuckerarten. Außerdem enthält er Mineralstoffe, Spurenelemente und Vitamine.

  • Weißkohl

    Er gilt als das deutsche Gemüse. Weißkohl ist preiswert, überall zu haben, gut lagerfähig und im Salat vielseitig zu kombinieren. Kein Zweifel: ein absolut ideales Wintergemüse! Roh als Salat schmecken der junge Sommerweißkohl und der zartere Spitzkohl am besten.

  • Weißkraut

    siehe Weißkohl

  • Weizen

    Weizen ist das beliebteste Brotgetreide der Welt. Weizen ist durch seinen hohen Anteil an Klebereiweiß besonders gut zum Backen geeignet. Weichweizen wird meist zu Mehl und Grieß verarbeitet, Hartweizen zu Teigwaren.

  • Winterendivie

    siehe Endivie

  • Winterlauch

    siehe Porree

  • Wirrkopf

    siehe Friséesalat

  • Wurzeln

    siehe Möhren

  • X

    Zu diesem Buchstaben liegt zur Zeit kein Eintrag vor! Aber im Alphabet gibt es ja noch 25 andere Buchstaben, mit denen Sie bestimmt mehr Glück haben...

  • Ysop

    Der etwa meterhohe Ysop Halbstrauch stammt aus dem Mittelmeerraum und kommt bei uns sowohl als Wildpflanze wie auch kultiviert vor. er hat mittelgrüne, glänzende Blätter und blüht violett, manchmal auch rosa oder weiß. Die Blätter schmecken bitterlich. Unsere Urgroßmütter würzten mit Ysop ihre Bohnen- und Kartoffelsuppen. Sie können ihn aber auch für Salatsaucen verwenden.

  • Zucchetti

    siehe Zucchini

  • Zucchini

    Ähnlich wie die Paprika, hat die Zucchini erst nach dem 2. Weltkrieg Einzug in unsere Küche gehalten. Das längliche Kürbisgemüse gibt es in grünlich-weiß, dunkelgrün und gelb, bei uns im Handel finden Sie vorwiegend die grüne Sorte. Es ähnelt in Form der Gurke, hat jedoch viel festeres Fleisch und ist weniger wässrig. Für den Salat eignen sich kleine Exemplare am besten. Sie schmecken roh angenehm mild, ein wenig nach Nüssen. Die größeren lassen sich sehr gut Füllen, zum Beispiel mit Hackfleisch.

  • Zwiebel

    Botanisch betrachtet ist die Zwiebel ein Liliengewächs. Sie stammt ursprünglich aus Asien und ist schon seit mehr als 5000 Jahren als Nahrungsmittel bekannt. Zwiebeln werden in einer großen Form- und Farbvielfalt angebaut, die teils sortenbedingt ist und teils mit den Umweltbedingungen zu tun hat: Bei feuchter Witterung und dichtem Anbau bilden sich runde oder birnenförmige Zwiebeln. Bei trockener Witterung mit weitem Anbau ist dagegen die Bildung von flachen Zwiebeln begünstigt. Für den manchmal recht scharfen Geschmack der Zwiebel ist das ätherische Öl Allicin verantwortlich. Es reizt die Schleimhäute so stark, dass beim Zwiebelschneiden oft die Augen tränen oder die Nase läuft. Neben Allicin enthalten Zwiebeln viele Mineralien, Spurenelemente, Vitamine und andere Inhaltsstoffe, die in ihrer speziellen Kombination die Zwiebel als Naturheilmittel wirken lassen.

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