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Du darfst ... ganz nach meinem Geschmack!

Du darfst Genießer-ABC

Zutaten sind keine Hexerei – sollte man meinen. Und doch belehren uns Kochbücher immer wieder eines Besseren. Ackerlattich? Paradeiser? Wirrkopf? Unser Genießer-ABC klärt auf. Viel Spaß!

  • Japankohl

    siehe Chinakohl

  • Joghurt

    Joghurt ist ein natürliches Sauermilchprodukt, das ursprünglich vom Balkan stammt. In seiner Ursprungsform wurde Joghurt allerdings nicht aus Kuhmilch, sondern aus Ziegen-, Schaf- oder Büffelmilch hergestellt. Seinen leicht säuerlichen Geschmack verdankt der Joghurt den Milchsäurebakterien. Diese bringen nur einen Teil der Milch zum Gerinnen: Das Molkeeiweiß bleibt in der Molke gelöst und wird von den festen Milchstoffen umschlossen. Es gibt Trinkjoghurt und festen Joghurt, die jeweils in vier Fettstufen angeboten werden: - Magermilchjoghurt mit maximal 0,3 % Fett - Fettarmer Joghurt mit 1,5 bis 1,8 % Fett - Vollmilchjoghurt mit 3,5 bis 4 % Fett - Sahnejoghurt mit mindestens 10 % Fett Um die Konsistenz und die Haltbarkeit zu verbessern und um Geschmacksvarianten zu erhalten, werden Joghurts oft weiterbehandelt. Seit etwa zehn Jahren finden Sie probiotische Joghurts in den Kühlregalen. Sie enthalten widerstandsfähigere Milchsäurebakterien, die noch lebend in den Darm gelangen und dort eine positive Wirkung auf die Darmflora haben. Wieviel sie wirklich bewirken können ist aber noch ungeklärt.

  • Johannisbeere

    Ursprünglich wuchsen die Johannisbeeren als Wildpflanzen an Wald- und Feldrändern. Mit ihrer Kultivierung wurde erst im 16. Jahrhundert begonnen. Sie können weiß, rot oder schwarz sein. Herausragend ist ihr Vitamin C Gehalt, insbesondere die schwarze Johannisbeere ist eine wahre Vitamin C Bombe.

  • Kabis

    siehe Weißkohl

  • Kaktusfeige

    Die Kaktusfeige ist eine stachelige, mexikanische Frucht. Für die Indianer sind Kaktusfeigen auch heute noch ein unentbehrliches Nahrungsmittel, manche von Ihnen ernähren sich monatelang ausschließlich davon. Beim Schälen sollte man Handschuhe tragen. Ihr Fruchtfleisch enthält viele Kerne. Die Kaktusfeige schmeckt süßlich-neutral. Zaubern Sie doch auch einmal einen leckeren Salat mit Kaktusfeigen, sie passen sehr gut zu grünem Blattsalat, Scampis oder Räucherforelle.

  • Kappes

    siehe Weißkohl

  • Kappus

    siehe Weißkohl

  • Kapstachelbeere

    Die Kapstachelbeere oder Physalis stammt ursprünglich aus Südamerika. Sie ist von einer lampionartigen Hülle umgeben. Sie schmeckt roh am besten und man kann ihre Samen mitessen. Das Aroma der Kapstachelbeere ist sehr kräftig süß-sauer.

  • Karambole

    Die Karambole oder Sternfrucht ist eine tropische Frucht. Im reifen Zustand ist sie leuchtend gelb. Die dünne Schale der Sternfrucht kann mitgegessen werden; die reife Frucht ist erfrischend süß und knackig. Mit der Sternfrucht können Sie herrlich ihre Bowlen, Cocktails, Dessert oder Fleischplatten dekorieren.

  • Karotten

    siehe Möhren

  • Kartoffeln

    Es gibt viele verschiedene Kartoffelsorten, die sich hinsichtlich ihrer Kocheigenschaften unterscheiden und damit jeweils für bestimmte Gerichte besonders gut geeignet sind. Festkochend sind beispielsweise Forelle, Hansa, Linda, Nicola und Sieglinde. Vorwiegend festkochende Sorten sind Grata, Agria, Berber und Gloria. Mehligkochende Kartoffeln sind beispielsweise Aula und Likaria. Weitere Infos zum Thema Kartoffeln finden Sie auch in den Küchentipps.

  • Käsekohl

    siehe Blumenkohl

  • Knacksalat

    siehe Eisbergsalat

  • Knollenfenchel

    siehe Fenchel

  • Kochsalat

    siehe Chinakohl

  • Kohlrabi

    Die Experten streiten noch heute über seine Herkunft. Doch fest steht: Nirgendwo auf der Welt wird mehr Kohlrabi geerntet und gegessen als in Deutschland. Unter der rotvioletten oder zartgrünen Schale der plattrunden Knolle verbirgt sich das knackig-saftige Fruchtfleisch. Die Farbe spielt für den etwas süßlichen Geschmack keine Rolle, allerdings sind die dicken Knollen aus dem Treibhaus zarter und milder.

  • Kokosnuss

    Die Kokosnuss wächst an der Kokospalme. Trotz ihres Namens ist sie keine Nuss, sondern eine Steinfrucht. Sie ist von einer dicken Faserschicht umgeben, die eine glatte grünliche Außenhaut hat. Bei uns sind Kokosnüsse ohne diese Außenhaut im Handel. Die harte, dunkelbraune Schale ist von strohigen Fasern umgeben. Beim Kauf einer Kokosnuss sollte man den ´Schütteltest´ machen. Im Inneren muss man das Kokoswasser plätschern hören. Ist die Kokosnuss innen bereits ausgetrocknet, ist sie zu alt und eventuell verdorben. Beim Kochen thailändischer Rezepte wird häufig sogenannte Kokosmilch verwendet. Diese bekommen Sie mittlerweile in jeden gut sortierten Supermarkt in Dosen.

  • Kopfsalat

    Ein dicker Kopf umschließt ein festes Herz, drumherum kräftige grüne bis rot-braune Außenblätter. Das ist Kopfsalat in bester Qualität, wie man ihn in den Sommermonaten in vielen Gärten und im Freilandanbau findet. Treibhausware fehlt es häufig an Licht und Wärme, mancher Kopf ist dann sogar kopflos und wird nur noch von einem Folienbeutel zusammengehalten.

  • Krachsalat

    siehe Eisbergsalat

  • Krause Endivie

    siehe Friséesalat

  • Küchenlauch

    siehe Porree

  • Kuhblume

    siehe Löwenzahn

  • Kumquat

    Die Kumquat oder Zwergorange stammt aus China und Vietnam. Sie ist mit den Zitrusfrüchten verwandt und sorgt mit ihrem säuerlichen Geschmack für ein pikantes Aroma in vielen Gerichten. Die süßlich-bittere Schale ist essbar. Sie können sie roh verzehren oder zu Konfitüren verarbeiten.

  • Lauch

    siehe Porree

  • Limette

    Die Limette gehört zu den Zitrusfrüchten. Ihre Schale ist grün und ihre Säure wesentlich milder als die der Zitrone. So wie für unsere Küche die Zitrone unentbehrlich ist, spielt die Limette in der Küche der Tropen eine bedeutende Rolle. Auch hierzulande wird sie immer beliebter. Sie findet Verwendung in Fisch- und Fleischgerichten, in Kuchen, Dessert und Cocktails.

  • Litchi

    In China gilt sie als die feinste aller Früchte. Sie wachsen büschelartig an halbhohen Bäumen Die leuchtend roten bis braunen Früchte haben einen Durchmesser von 3-4 cm. Die Haut der Litchi ist spröde und von noppenartiger Struktur. Das saftreiche Fruchtfleisch ist weißlich, perlmuttartig durchschimmernd. Im Inneren der Frucht befindet sich ein haselnussgroßer, ungenießbarer Kern. Probieren Sie Litchis roh, ihr Geschmack erinnert an eine Mischung aus Weintraube und Kirsche

  • Lockenkopf

    siehe Friséesalat

  • Lollo Bionda / Lollo Rosso

    Ob dunkelrot wie der Lollo Rosso oder gelbgrün wie der Lollo Bionda - die beliebten Salatköpfe sind ´echte´ Italiener. Sie gehören zwar zu den Pflücksalaten, doch bilden ihre stark gekrausten, zarten Blätter eine so kompakte halbkugelförmige Rosette, dass leicht der Eindruck eines Kopfes entsteht. Im Geschmack unterscheiden sich die beiden nicht. Sie sind angenehm kräftig und haben ein leicht nussiges Aroma.

  • Löwenzahn

    Kinder kennen ihn als Pusteblume, denn er wächst als ´Unkraut´ auf fast jeder Wiese und Weide. Sammeln Sie für einen Salat nur junge zarte Blätter. Spezielle grüne und gelbe Kultursorten kommen aus Frankreich. Die Blätter sind größer, weniger gezahnt und milder als die ihres wilden Vetters.

  • Mango

    Die Mango ist eine ovale oder nierenförmige Frucht, die bis zu 20 cm lang wird. Ihre wachsartige Schale ist grün, gelb, orange oder rotviolett und kann auch mehrere dieser Farben haben. Das Fruchtfleisch ist tiefgelb und ausgesprochen saftig. In der Mitte der Frucht befindet sich ein großer Stein, der von einer harten, mit Fasern besetzten Schale umgeben ist. Zur Mitte hin lässt sich das Fruchtfleisch nur schwer vom Samen abtrennen. Die Farbe sagt nichts über den Reifegrad aus, sondern ist abhängig von der Sorte. Reife Früchte geben auf Druck leicht nach und haben einen zarten Duft. Mangos schmecken pur oder als im Dessert köstlich, aber auch Vorspeise mit Lachs- oder Schinken umwickelt sind sie ein Genuss.

  • Mangold

    Zu Großmutters Zeiten war Mangold ein beliebtes Gemüse, er ist dann etwas in Vergeesenheit geraten. Jetzt können Sie ihn aber wieder verstärkt auf Wochenmärkten, in Supermärkten und sogar tiefgekühlt finden. Es gibt zwei Sorten, den Blattmangold, bei dem nur die Blätter verzehrt werden und den Schnittmangold, dessen Rippen und Stiele gegessen werden. Sein Geschmack ähnelt dem Spinat, er ist jedoch würziger und nussiger. Mangold passt gut zu gebratenem Fleisch, Fisch und Eierspeisen. Er kann zu Eintöpfen, herzhaften Kuchen, und in Aufläufen verwendet werden. Mit den Blättern lassen sich auch prima Rouladen zubereiten.

  • Mascarpone

    Mascarpone ist ein Molkefrischkäse aus Italien. Seine Konsistenz ist quarkähnlich und cremig. Mascarpone ist sehr mild im Geschmack und duftet nach frischer Milch. Sein Fettgehalt beträgt zwischen 45% und 55 % i.Tr. Mit Mascarpone können Sie herrliche Süßspeisen, wie zum Beispiel das berühmte Tiramisu zubereiten.

  • Melanzane

    Aubergine

  • Möhren

    Die Möhre ist das karotinreichste Gemüse überhaupt. Verzehren Sie Möhren am besten in Kombination mit etwas Fett, so nimmt ihr Körper dass Karotin besser auf. Sehr aromatisch und süß sind die im Frühling und Sommer geernteten Bundmöhren. Eine Besonderheit sind die Sandmöhren. Diese späten Speisemöhren werden sofort nach der Ernte in Sand eingelagert und halten sich auf diese Weise ohne große Nährstoffverluste über Monate.

  • Mohrrüben

    siehe Möhren

  • Monatsrettich

    siehe Radieschen

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